"Privat" hat mal wieder ihre ganz eigene Antwort auf diese Frage gefunden:
"Der Premier ist in Gefahr!"
"Kann Juncker sich weiter so ungestört und vor allem ungeschützt bewegen, wie bis jetzt? Es ist bekannt, dass der Premier aus Luxemburg sich immer wieder beharrlich weigert, in Luxemburg von Sicherheitsbeamten begleitet oder überwacht zu werden.
Als 'Privat' 2008 immer wieder auf dieses doch verantwortungslose Benehmen hinwies (denn Juncker wäre, ob seiner doch wichtigen Rolle in Europa eine perfekte Zielscheibe für ein Attentat oder eine Entführung)..."Von Zeit zu Zeit sollte sich ein Journalist also einfach mal in die Lage eines politischen Attentäters, Entführers oder "Terroristen" versetzen; sich einfach mal fragen: was wäre wenn?
"Wenn gestern Morgen ein Terrorist irgendetwas Böses gegen Juncker geplant hätte, wäre seine Aktion ein voller Erfolg geworden."Zur Untermauerung des virtuellen journalistisch-terroristischen Rollentauschs fügt die "Privat"-Redaktion noch stolz die Früchte ihrer "investigativen" Recherche an:
"BILDERSTRECKE: Juncker heute morgen gegen 8 Uhr. Ein Sicherheitsbeamter kommt Juncker mit dem Regierungs-BMW zuhause abholen."
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen